Archive für die Kategorie 'Tagesgeld'

Festgeld für 2 Jahre

Die Sicherheit
Sicherheit spielt bei Geldanlagen immer eine gewisse Priorität. Jedoch sind Festgelder relativ sicher. Das heißt, Sie bekommen nach Verlauf (z.B. 2 Jahren) einer bestimmt Zeit Ihr zuvor eingezahlten Einlagen plus die Zinsen ausgezahlt. Nichtsdestotrotz sind Sie auch gesetzlich abgesichert. Denn es kann Ihnen auch ein Konkursfall nichts anhaben. Diese Gewährleistung nennt sich „Entschädigung deutscher Banken“ dort sind alle Anlagen sicher. Jedoch nur bis zu einem maximalen Betrag von 20.000 Euro. Sie sehen, dass man also im Vergleich zu Giro Konten oder Sparbüchern deutlich höhere Zinsen bekommen kann.

Konditionen und Zinssätze
Um ein passendes Festgeldkonto zu finden, wird man nicht drum rum kommen Vergleiche zwischen verschiedenen Kreditinstituten durch zuführen. Sie sollten die zahlreichen Möglichkeiten beim Vergleichen zwischen Banken nutzen. Damit ist nicht nur der Zins gemeint, sondern Sie müssen sich eine Bank suchen mit den besten Festgeld Konditionen. Denn Unterschiede in Form von drei bis vier Prozentpunkten sind durchaus möglich. Sie sollten auch nicht unbedingt ihr Festgeld für 2 Jahre bei ihrer Hausbank einrichten, denn mit hoher Chance wird es nicht Ihr bester Anbieter sein. Es bietet sich also an, bei einer Direktbank Festgeld für 2 Jahre anzulegen, weil sie meisten billigere Konditionen anbietet.

Der Zinssatz des Festgelds wird durch 2 wesentliche Aspekte bestimmt. Zum einem durch die Höhe des Anlagenbetrages und zum anderen durch die Laufzeit des Festgelds. Sie gehen daher das Risiko ein, dass man steigende Zinsen nicht wahrnehmen kann, dennoch sind Sie sicher vor einem Zinsabfall. Bei den Konditionen müssen Sie vorsichtig sein. Manchmal können weitere Kosten durch Einrichtungsgebühren oder ähnlichem entstehen. Genügend Banken bieten für Sie daher ein gebührenfreies Konto.

Betrag und Dauer eines Festgeld Konto
In unserem Text war immer von einem Festgeld für 2 Jahre die Rede. Meistens liegt die Mindestanlegedauer 30 Tage und die maximale Dauer 360 Tage. Der Mindestbetrag in Deutschland liegt bei 2.500 Euro, jedoch werden in der Regel mindestens 5.000 Euro gefordert. Nach oben hin liegen Ihnen aber keine Grenzen.

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Tagesgeldvergleich

Tagesgeldkonten rückten gerade vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise und den damit verbundenen Verwerfungen an den Aktien- und Anleihenmärkten wieder in den Fokus vieler Anleger. Gerade die erhöhte Einlagensicherheit durch die Garantie der Bundesregierung machte Tagesgeldkonten wieder attraktiver, nachdem - aufgrund einiger Bankenpleiten - viele Anleger bereits große Angst um ihre Tagesgelder hatten. Nun sind Tagesgeldkonten in Punkto Ausfallsicherheit jedoch fast mit Bundesanleihen zu vergleichen, sodass faktisch kein Ausfallrisiko besteht. Bei der Auswahl des Tagesgeldkontos sollte man dennoch sorgsam vorgehen. So greift die Garantie der Bundesregierung beispielsweise nicht für Banken, die ihren Sitz im Ausland haben. Diese landen beim Tagesgeld Vergleich zwar unter Renditegesichtspunkten oft ganz oben, bieten aber meistens geringere Einlagensicherheit.

Dabei haben sich die Renditen in den letzten Monaten deutlich verändert. Während so mancher Tagesgeldvergleich vor einem halben Jahr noch Renditen von über 5 Prozent listete, kommen die besten Angebote von deutschen Banken heute kaum noch über die 4 prozentschwelle hinweg. Viele Banken landen selbst mit Zinssätzen von 2,5 Prozent beim Tagesgeldvergleich noch relative weit oben. Allerdings sollten sich Anleger von den scheinbar stark gefallenen Renditen nicht einschüchtern lassen. So liegen die Zinsen für Sparbücher beispielsweise noch deutlich unter dem Niveau der Tagesgeldzinsen. Außerdem lässt sich die Rendite mit einigen Tricks optimieren: Angebote, bei denen die kontoführende Bank keine Gebühren erhebt und die Zinsen monatlich gutschreibt, sind beispielsweise besonders rentabel, da der Zinseszinseffekt sehr hoch ist.

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Festgeldvergleich

Ein Konditionsvergleich ist gerade bei einem Konto, dass über das Internet bequem geführt werden kann sehr sinnvoll. Wer sich für das Festgeld interessiert, der sollte gerade in der heutigen Zeit auch einen Festgeldvergleich durchführen. Nur so ist es möglich, dass die Konditionen der einzelnen Banken sinnvoll miteinander verglichen werden. Dabei ist es im Zuge dieses Vergleichs zu empfehlen, sich auch Gedanken über die Höhe der Summe zu machen, die mindestens angelegt werden muss. Bei einigen Banken sind dies nur wenige hundert Euro, bei anderen Banken 2500 Euro, oder aber auch 5000 Euro. Es lohnt sich also, die einzelnen Modelle des Festgeldes intensiver zu vergleichen.

In der Regel gibt es bei einer längeren Laufzeit auch deutlich höhere Zinsen, wobei zu erwähnen ist, dass der Zinsmarkt allgemein stark im Abwärtstrend ist. Somit ist es sinnvoll, sich nach einem umfangreichen Festgeldvergleich für einen Anbieter zu entscheiden, der gute Konditionen bietet und der auf jeden Fall zu empfehlen ist. Gerade bei längeren Laufzeiten werden von den meisten Banken höhere Zinsen angeboten. Es gilt dabei allerdings auch die Folgen der Finanzkrise abzuschätzen. Hier kann es möglich sein, das die Zinsen für ein paar Jahre noch niedrig bleiben und dann wieder nach oben gehen. Somit ist es sinnvoll, für diesen Zeitraum Geld zur Verfügung zu haben, oder aber auch die „Durststrecke“ der niedrigen Zinsen durch eine gut geplante Festgeldanlage zu überbrücken und damit erst wieder Geld zur Verfügung zu haben, wenn das Festgeld abgelaufen ist.

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Tagesgeld

Ein Tagesgeldkonto ist ein sehr beliebtes Vorgehen, um eine Geldanlage kurzfristig anlegen zu können und bietet für Sie auch sehr viele Vorteile, wie beispielsweise jederzeit über das Geld verfügen zu können. Sie können ein Tagesgeldkonto mit einem Kontokorrentkonto vergleichen, der Unterschied dabei ist nur, dass auf einem Kontokorrentkonto immer ein Guthaben vorhanden sein muss. Bei einem Tagesgeldkonto haben Sie keinerlei Kosten, das beinhaltet auch Ein- und Auszahlungen. Ein Tagesgeld-Vergleich hat viele Vorzüge und macht sich bei vielen verschiedenen Geldanlagen bemerkbar. Die Zinsen sind weitaus niedriger und die Kündigungsfristen auf einem Sparbuch beispielsweise viel länger. Diese Kündigungsfristen können bis zu drei Monate sein. Die Zinsen auf einem Tagesgeldkonto sind immer abhängig vom Zinsniveau am Geldmarkt.

Die Zinsen auf einem Tagesgeldkonto sind geringer als bei Fonds oder Aktien, dafür haben Sie den Vorteil, dass Sie bei einem Tagesgeldkonto kein Risiko eingehen werden, Verluste zu machen. Die Verrechnung der Zinsen handhabt jede Bank anders. Einige Kreditinstitute schreiben die Zinsen jeden Monat gut, andere dagegen erst viertel- oder gar jährlich. Das Tagesgeldkonto ist eine sichere Methode Ihr Geld anzulegen wenn Sie sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden. Als Inhaber dieses Kontos, haben Sie keine Risiken, die Sie eingehen müssen. Die Anfragen auf dieses Konto sind immer gefragter, weil immer mehr Kunden die Vorteile eines Tagesgeldkontos feststellen. Wenn Sie sich ein solches Konto anlegen, bekommen Sie oft automatisch ein Girokonto dazu. Dieses benötigen Sie als Verrechnungskonto, damit Sie beispielsweise Überweisungen tätigen können.

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